Lasenkan Theater

Die Grundidee der Inszenierungen von Lasenkan Theater ist, das >Jetzt< zu entdecken. Wo ist der Augenblick in einem gesprochenen Wort, in einer vollzogenen Handlung? Wie kann man ihn erleben? Was kann man in ihm entdecken? Wie kann man ihn festhalten? Ist das überhaupt möglich? In diesem Aneinanderreihen von Jetztzuständen entsteht die Vergangenheit – die Gegenwart – die Zukunft. Wie entstehen Gesten auf der Bühne? Welche nuancenreichen Ausdrücke des Körpers entfalten sich auf der Bühne? Seit 2002 ist Berlin künstlerischer Ausgangspunkt. Es entstehen Inszenierungen mit Gesang, Tanz, Musik in deutsch / japanisch / spanisch / englischer Sprache. Künstlerischer Leiter, Regisseur: Saburo Shimada.

Repertoires: „Kafka Kaikoku“ (Premiere Februar 2011), „STILL FUKUSHIMA“ „Das nackte Auge“ „Sancho Pansa“ von Yoko Tawada, „Gorsch der Cellist“ von Kenji Miyazawa, „Etüden im Schnee -EISBÄRIN TOSKA-“ (Premiere Januar 2017), „Sancho Pansas Manifest“(Premiere Januar 2016).

The basic idea behind Lasenkan Theater’s productions is to discover the ‘now’. Where is the moment in a spoken word, in an action? How can one experience it? What can one discover in it? How can one seize it? Is it possible at all? In a series of states of “now” the past – the present – the future arise. How are gestures created on stage? Which nuanced expressions of the body unfold on stage? Lasenkan Theater’s performances are in German, Japanese, Spanish and English accompanied by song, dance, music. Since 2002 the company creates its productions in Berlin. Director: Saburo Shimada.

Repertorie: “Kafka Kaikoku” (première February 2011), „STILL FUKUSHIMA“, „The Naked Eye“, „Sancho Panza“(première 2000) by Yoko Tawada, “Gorsch, the Cellist” by Kenji Miyazawa, “ Polar Bear Toska” (première January 2017), „Sancho Pansas Manifest“ (première January 2016).

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