Raumkoordination für die freien darstellenden Künste Berlin

// KONTAKT //

Allgemein: raumkoordination(at)laft-berlin.de
Telefon: + 49 30 95 60 91 71
Rocco Zühlke (Raumkoordinator): rocco.zuehlke(at)laft-berlin.de
Alisa Tretau (Raumkoordinatoren): alisa.tretau(at)laft-berlin.de
Nicole Otte (Projektleitung)
Johanna Werheid (Projektmanagement)
Vera Strobel (Begleitender Vorstand)

 

// AKTUELL //

Arbeitskreis Räume der Koalition der Freien Szene (KdFS): Entwicklung neuer Standorte für künstlerisches Schaffen
15. November 2017, 17.00 bis 20.00 Uhr
Ort:
 Bülowstr. 90, 10783 Berlin

Der Arbeitskreis Räume der KdFS ist ein Zusammenschluss der Raumkoordinator*innen der Sparten Tanz, Darstellende Kunst, Literatur, Musik und Projekträume, sowie des Atelierbeauftragten des bbk. Sein Ziel ist die Entwicklung neuer und die Sicherung bestehender Arbeitraumstandorte für die freie Szene Berlins. Am 15. November lädt der AKR in die Bülowstr. 90, wo zukünftig Räume für kreatives Arbeiten entstehen sollen. Die Raumkoordinator*innen sowie der Atelierbeauftragte informieren über die aktuellen Planungsstände verschiedener Bauvorhaben, die im Rahmen des Arbeitsraumprogramms mit Fördermitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa entwickelt werden.

Weitere Informationen zum Arbeitskreis Räume sind hier zu finden.

// ALLGEMEINE INFORMATIONEN //

Die Raumkoordination für die freien darstellenden Künste Berlins ist ein von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördertes Projekt des LAFT Berlin, das sich gezielt für eine Verbesserung der Arbeitsraumsituation der Freien Szene einsetzt.

In dieser Funktion ist die Raumkoordination Teil des spartenübergreifenden AK Räume der Koalition der freien Szene. Dieser trifft sich regelmäßig, um gemeinsam neue Arbeitsräume zu erschließen, zu entwickeln und sie den selbstständig arbeitenden Kunstschaffenden zur Verfügung zu stellen. Äußerst relevante Faktoren sind hierbei die Finanzierbarkeit und die langfristige Sicherung der entwickelten Räume.

Für die freien darstellenden Künste geht es dabei nicht nur um eine Ergänzung des Proberaumangebots durch Räume in angemessenen Größen und mit adäquater technischer Ausstattung. Auch Werkstätten, Lagerräume und Räume für konzeptionelles Arbeiten sollen entstehen. Zudem sieht die Raumkoordination die angestrebte Erweiterung des Arbeitsraumangebots als Möglichkeit, innovative Trägermodelle gemeinschaftlich nutzbarer Räumlichkeiten zu erproben.

Weiterer Arbeitsschwerpunkt ist eine Evaluierung und Weiterentwicklung des von der Senatsverwaltung  2016 aufgesetzten Bestandsoptimierungsprogramms. Dieses soll bestehende Proberäume finanziell unterstützen und so ihre Existenz langfristig sichern.

Im Rahmen der Beratungsstelle des Performing Arts Programm bietet die Raumkoordination ebenfalls eine Beratung für Künstler*innen und Gruppen, die projektspezifisch geeignete Proberäume suchen, an und informiert über die im Prozess entwickelten, neuen Arbeitsräume.

Die Raumkoordination arbeitet innerhalb des LAFT Berlin eng mit der AG Raum zusammen, die sich seit Jahren intensiv mit Ideen, Wünschen und Bedürfnissen rund um das Thema beschäftigt und die aktuellen Bemühungen, mehr Arbeitsräume zu schaffen, maßgeblich initiiert hat.

Die hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der Raumkoordination sind Alisa Tretau und Rocco Zühlke. Möglicherweise zur Arbeitsraumentwicklung geeignete Immobilien können gerne an sie herantragen werden. Auch andere Fragen und Informationen sind willkommen via raumkoordination(at)laft-berlin.de.

Das Projekt „Raumkoordination der freien darstellenden Kunst“ des LAFT Berlin wird gefördert durch das Land Berlin - Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

 

// ARCHIV //

Neue Räumlichkeiten in der Grabbeallee 34 kurzfristig zu vermieten

Im Rahmen der Raumkoordination werden im Moment kurzfristig Räumlichkeiten in verschiedenen Zuschnitten zur Zwischennutzung bis Februar 2018 angeboten. Es handelt sich um die ehemalige australische Botschaft, die sich in der Grabbeallee 34 nahe dem Majakowskiring befindet (Berlin-Pankow / Niederschönhausen).

Wir möchten gern möglichst viele der verfügbaren Räume der freien Szene zuspielen. Wenn Ihr also in den kommenden elf Monaten Arbeitsraumbedarf habt und in einer australischen Botschaft residieren möchtet, schickt uns Eure Kontaktdaten und Projekt- bzw. Nutzungsideen zu - wir leiten diese dann gebündelt an den Eigentümer weiter. Ein PDF mit weiteren Informationen, Bildern und Grundrissen zum Objekt findet ihr hier.

Mietkonditionen:
Mietpreis: bruttowarm 3,50 €/ qm; Mietkaution: 500 €
Mietdauer: bis max. 28. Februar 2018; Umbauten werden nicht vorgenommen; Internet ist exklusive.

Für die Vermittlung Eurer Anfragen an den Eigentümer benötigen wir folgende Angaben:

  • Kontaktdaten (Telefon, Email)
  • Projekt- bzw. Nutzungsidee
  • Nutzungsdauer und Raumbedarf (ungefähre Raumgröße, Raumanzahl, im Idealfall eine Auswahl aus den Grundrissen)

Bitte teilt Euer unverbindliches Interesse kurzfristig bis zum Freitag den 24.03.2017 mit. Kontakt: Alisa Tretau - alisa.tretau(at)laft-berlin.de

Achtung: Am Montag, den 27. März 2017, um 9.00 Uhr, wird außerdem eine Besichtigung in der Grabbeallee 34 stattfinden. Da dies der einzige Termin ist, bitten wir alle Interessenten an dem Termin teilzunehmen.

Herzliche Grüße
Rocco Zühlke und Alisa Tretau (Raumkoordination für die freien darstellenden Künste)

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Informationen zum geplanten, spartenübergreifenden Arbeitsraumstandort Teilestraße

Die 1913 erbaute, unter Denkmalschutz stehende ehemalige Sarottifabrik in der Teilestraße gehört zu den ältesten Fabriken des Stadtteils Tempelhof. Bis 1998 wurde in dem über 4000qm großen Gebäude die berühmte Sarotti-Schokolade hergestellt, zur Zeit wird der Ausbau des 3. Stockwerks als spartenübergreifender Arbeitsraumstandort für die Bereiche Darstellende Kunst, Bildende Kunst, Projekträume und Literatur geplant.

Die Raumkoordinator*innen dieser Sparten arbeiten hierzu eng mit der GSE - Gesellschaft für Stadtentwicklung, sowie der Berliner Kulturverwaltung zusammen.

Noch sind die Räume im Rohzustand und die Vergabemodalitäten nicht abschließend geklärt. Um den Ort jedoch frühzeitig bekanntzumachen und ihn den Bedürfnissen der Szene gerecht zu entwickeln, lädt die Raumkoordination des LAFT Berlin interessierte Künstler*innen aus den freien darstellenden Künsten ein, sich einzubringen. Wer auf der Suche nach einem Produktionsbüro, einem Co-Working-Platz oder einem Proberaum ist, kann diese Bedarfe an raumkoordination(at)laft-berlin.de schicken. Dies ist keine Garantie, dass die Bedarfe umgesetzt werden, sondern dient der Evaluation und Entwicklung des Standorts!

Hier gibt es zur Ansicht ein Exposee mit Fotos und Grundriss zum Standort.

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Neue Räume - neue Visionen! Betreiber*innen für zukünftige Arbeitsräume gesucht!
Die neuen Arbeitsräume, die die Raumkoordination für die freien Darstellenden Künste gemeinsam mit dem AK Räume, der GSE - Gesellschaft für Stadtentwicklung, sowie der Kulturverwaltung zur Zeit entwickelt, werden das Arbeitsraumangebot für die Freie Szene Berlins um preisgünstige und langfristig gesicherte Optionen erweitern. Die Position Betreiber*in bietet die Möglichkeit, täglich den Schaffensprozess verschiedener Projekte zu unterstützen und mitzuerleben und so Teil einer stark vernetzten künstlerischen Szene zu werden.Um die Räume von Anfang an sinnvoll und szeneorientiert nutzen zu können, sind wir auf der Suche nach zuverlässigen, kreativen Einzelpersonen oder Gruppen, die Lust haben, sich als Betreiber*innen eines Standortes einzubringen. Als Teil der Strukturförderung zur Sicherung und Ausbau künstlerischer Arbeitsräume durch den Senat Berlin werden die Betreiber*innen aus öffentlichen Mitteln vergütet. Das Aufgabenfeld umfasst die Buchung und Vergabe der Proberäume, technische Betreuung, Reinigungsarbeiten und vieles mehr. Nicht zuletzt bietet die Position die Möglichkeit, sich mit eigenen Ideen im konkreten Raum einzubringen und so die Arbeitsbedingnungen der freien darstellenden Künste Berlins täglich mitzugestalten!Wenn ihr Interesse habt, schreibt uns eine Mail an: raumkoordination(at)laft-berlin.de

Wir sammeln alle Zuschriften und melden uns mit Informationen zum weiteren Verfahren.